Fundsachen

Nachfragen nach verlorenen Kleidungsstücken oder Wertsachen richten Sie bitte an den Hausmeister, Herrn Goetze, oder die Klassenlehrerin Ihres Kindes.

Zu unseren großen Feiern Schulfest und Weihnachtsfeier werden sämtliche Fundsachen in einem Klassenraum ausgelegt. Dort können sie gesichtet und mitgenommen werden.

Fundsachen werden nach einem Jahr an caritative Organisationen weitergegeben.

 

Mathewettbewerb

Der landesweite Grundschulmathematikwettbewerb findet jedes Schuljahr statt und wird von Ute Czierpka, Rektorin der Bach-Grundschule in Dortmund, im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung organisiert. Ziel des Wettbewerbes ist es, Freude und Interesse am Fach Mathematik zu wecken und interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler zu finden und zu fördern. Auch die Grafen-Grund­schule nimmt seit Jahren regelmäßig an diesem Wettbewerb teil. Nicht Rechnen, sondern Vorstellungsvermögen, logisches Denken und mathematisches Verständnis stehen im Vordergrund. Die Aufgaben werden von einem bundesweiten Aufgaben­ausschuss für Mathematikolympiaden erstellt.

Ausgeschrieben wird der Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen. Jüngere Kinder dürfen auch teilnehmen, erhalten aber keine Sonderbedingungen. Die Teilnahme ist für Schulen und Schüler freiwillig.

Der Wettbewerb läuft über ein Schuljahr und wird in drei Runden ausgetragen. Jeweils die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Runde können bei der nachfolgenden mitmachen. An der ersten Runde darf, unabhängig von den bisherigen Leistungen im mathematischen Bereich jedes Kind teilnehmen, das die Aufgaben lösen möchte. Sie findet im Oktober/November des Schuljahres statt. Die Organisation und Korrektur liegt in der Verantwortung jeder teilnehmenden Schule. Die Lösung der Aufgaben sollte in maximal 90 Minuten erfolgen.

An der zweiten Runde nehmen die Teilnehmer der ersten Runde teil, die eine festgelegte Mindestpunktzahl erreicht haben. Sie wird im Februar/März als Klausur­wett­bewerb durchgeführt und von Regionalkoordinatoren organisiert.

Die dritte Runde (Landesrunde) wird im April/Mai durchgeführt. Die zentralen Aus­tragungsorte und die Schülerinnen und Schüler, die sich qualifiziert haben, werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Um die Landesssieger zu ermitteln, werden die besten Arbeiten der 3. Runde zen­tral von einer unabhängigen Kommission zweitkorrigiert. Es erfolgt keine Rückmeldung der erreichten Punktzahlen. Die Siegerehrung findet immer vor den Sommerferien in Dortmund statt.

 

VERA in Klasse 3

 

Termine im Schuljahr 2018/2019

09.05.2019:     Deutsch I

14.05.2019:     Deutsch II

16.05.2019:     Mathematik

 

Teilnahme

Für alle Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen ist die Teilnahme verpflichtend.

Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im gemein­sa­men Lernen können freiwillig teilnehmen - ihre Ergebnisse ge­hen aber nicht in die Ge­samt­­aus­wertung ein. Die Entscheidung hierfür liegt im Er­messen der Schule.

Schülerinnen und Schüler, die weniger als 6 Monate in Deutschland leben und die deutsche Sprache noch nicht ausreichend beherrschen, nehmen noch nicht teil.

 

Ziel und Inhalte

Mit Vergleichsarbeiten soll festgestellt werden, über welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler am Ende der Jahrgangsstufe 3 in den getesteten Fä­chern Mathematik und Deutsch verfügen. Die Ergebnisse können von den Schulen mit den Vorgaben der Kernlehrpläne verglichen werden und leisten damit einen Beitrag zur Unterrichtsentwicklung und zur Förderung der Schülerinnen und Schü­ler.

Die Testaufgaben wurden (seit 2009) unter Leitung des IQB (Institut zur Qualitäts­entwicklung im Bildungswesen, Berlin) gemeinsam von Schulpraktikern und Wis­senschaftlern entwickelt und in ausgewählten Schulen erprobt.

 

Was unterscheidet eine Vergleichsarbeit von einer Klassenarbeit?

Mit Vergleichsarbeiten wird überprüft, welches Wissen, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten die Schülerinnen und Schüler in ihrer bisherigen Schulzeit erwor­ben und aktiv zur Verfügung haben, um damit fachspezifisch zu arbeiten. Dagegen beziehen sich Klassenarbeiten eher auf die vorausgegangene Unterrichtssequenz.

Vergleichsarbeiten enthalten unterschiedliche Aufgabenformate (z. B. multiple-choice, halboffene, offene Aufgaben). Die Lösungen sollen eindeutig als „richtig oder falsch" einzustufen sein.

 

Soll für eine Vergleichsarbeit geübt werden?

Der Aufbau von Kompetenzen ist ein langfristiger Prozess, der über Jahre hinweg in guten Lernarrangements erfolgt, die auch Alltagsbezüge, das Vernetzen von In­halten, regelmäßiges Wiederholen von Grundlagen, gegenseitiges Erklären, Zu­sam­men­stellen und Umarbeiten von Übersichten, eigene Schreibprodukte usw. beinhalten.

Ein gezieltes Trainieren von Testaufgaben kann diesen Kompetenzaufbau nicht ersetzen. Es verfälscht aber das Ergebnis der Lernstandserhebung, da dann viel­leicht kurzfristig Wissen oder Fertigkeiten eingebracht werden, die als dauerhafte Kompetenz noch gar nicht verfügbar sind.

Sinnvoll ist es aber, die Schülerinnen und Schüler auf die ungewohnten Aufgaben­formate vorzubereiten.

 

Welche Rückmeldungen erhalten Eltern über das Ergebnis ihres Kindes?

Die bearbeiteten Hefte werden von den Fachlehrerinnen und Fachlehrern der Schule korrigiert (Zeitraum: max. 4 Wochen). Unmittelbar nach beendeter Korrek­tur erhalten die Schülerinnen und Schüler für jedes Fach eine Rückmeldung auf Aufgabenebene und die Lösungsquoten der Klasse.

Anschließend erfolgt die landesweite Auswertung. Sie sollte gegen Schuljahres­ende abgeschlossen sein, so dass mit den Zeugnissen die Zuordnungen der Schülerinnen und Schüler zu den jeweiligen Kompetenzniveaus mitgeteilt werden können. Die Niveaus werden auch inhaltlich beschrieben, so dass ersichtlich ist, über welche Kompetenzen die Jugendlichen zum Zeitpunkt der Vergleichsarbeit verfügten.

Die Ergebnisse der Schule, auch im landesweiten Vergleich, werden auf der Schul­konferenz vorgestellt.

 

Welchen Einfluss hat das Ergebnis auf die Notengebung?

Die Lernstandserhebungen werden in Nordrhein-Westfalen nicht als Klassenarbeit gewertet und nicht benotet. Die Ergebnisse sind keine Grundlage der Empfehlung für die Schulform gemäß § 11 Abs. 4. SchulG.

 

Letzte Aktualisierung: 14.06.2018